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SUMMARY:BACH UND SEINE SCHÜLER
DESCRIPTION:Konzert für zwei Orgeln, Cembalo und Orgel sowie Orgel – Solo\nOrgel und Cembalo: Babett Hartmann und Angela Wertenbach\nEs erklingen Werke für zwei Orgeln, Cembalo und Orgel sowie Orgel Solo von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Ludwig Krebs, Johann Gottfried Müthel und Johann Sebastian Bach.\n\n            PROGRAMM                            Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)\nVier Duette für zwei Tasteninstrumente, Wq. 115\n(auf zwei Orgeln)\nAllegro\n1) Poco Adagio\n2) Poco Adagio\n3) Allegro\nJohann Ludwig Krebs (1713-1780)\nKonzert für zwei Tasteninstrumente in a-Moll, Krebs-WV 840\n(auf Orgel und Cembalo)\n1) Allegro\n2) Affettuoso\n3) Allegro\nJohann Ludwig Krebs (1713-1780)\nWas Gott tut, das ist wohl getan, Krebs-WV 549\n(Orgel solo)\nJohann Gottfried Müthel (1728-1788)\nDuett für zwei Tasteninstrumente in C-Dur\n(auf Orgel und Cembalo)\n1) Moderato\n2) Allegro\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nFantasie in G-Dur (Pièce d´Orgue), BWV 572\n(Orgel solo)\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nConcerto für zwei Tasteninstrumente in C-Dur, 1. Satz, BWV 1061a\n(auf zwei Orgeln)\n                        \n            BACH UND SEINE SCHÜLER                            Die Liste der Schüler Johann Sebastian Bachs ist lang. Seine Schülerzahlen zeigen: Über 500 Schüler, inklusive Privatschüler aus anderen Stationen, die intensive Ausbildung durch Bach machte „das Bach‑Schüler‑Siegel“ zu einem wertvollen Referenznachweis.\nZwischen 1723 und 1750 unterrichtete Bach etwa 325 Knaben in der Thomasschule, davon rund 300 Thomaner, die im Chor sangen und im Internat lebten. Viele dieser Schüler wurden später selbst Pfarrer, Kantoren oder Kirchenmusiker, was das Gewicht von Bachs Einfluss auf die Musikkultur zeigt.\nBach war bekannt für ausdauernde Übungen und klare Demonstrationen: Er ließ seine Schüler ein Stück nicht nur alleine spielen, sondern spielte es ihnen vor – mit der Phrase: „So muß es klingen“ – und gab so ein klares Ideal vor.\nBachs methodisch-strenger Stil und persönliche Vorbilder machten ihn zu einem der einflussreichsten Lehrmeister des Barock.\nWährend einige – wie Goldberg oder Krebs – als Musiker bekannt wurden, gingen viele andere sogar spirituelle oder akademische Wege als Kantoren und Pfarrer.\nQuelle: KI generiert, ChatGPT \n                        \n            ÜBER ANGELA WERTENBACH                            Aus der dänischen Lokalzeitung Nordsjælland\nAngela Wertenbach ist Organistin im Dom von Helsingør.\nDie 48-jährige Organistin ist in der südwestdeutschen Stadt Karlsruhe, nahe dem Elsass und dem Schwarzwald, geboren und aufgewachsen.\n„In meiner Familie spielte niemand, und ich besuchte kostenlose Schulangebote wie Chor und Blockflöte, aber ich wollte unbedingt zum Klavier gehen. Aber ich hatte vier Geschwister, und meine Eltern wollten sich kein Klavier kaufen und mir zuhören“, sagt Angela Wertenbach mit einem Lächeln.\nEines Tages las sie in der Zeitung, dass man neben dem Beruf eine Grundausbildung im Orgelspielen bei einem Organisten machen und am Wochenende in der Kirche spielen könne.\n„Es hat nichts gekostet, und es war, als ich in der Schule war, also war ich fast 16 Jahre alt, bevor ich anfing, Orgel zu spielen. Es war erstaunlich und eine ganz neue Welt eröffnete sich für mich. Ich wurde ziemlich schnell in die Kirche hineingeworfen, weil sie Organisten brauchten, und eigentlich war es zu schwierig, aber ich sammelte schnell Erfahrung. Während andere junge Musiker schon lange in unterschiedliche Richtungen weisen, sei es sehr konkret geworden, in welche Richtung ich gehen wolle“, sagt sie.\nDer intensive Unterricht durch eine Klavierlehrerin schuf die Grundlage für die Bewerbung am Karlsruher Konservatorium, wo Angela Wertenbach direkt nach dem Abitur aufgenommen wurde. Hier studierte sie 1996-2002 eine Ausbildung zur Kirchenmusikerin und Musiklehrerin an einer High School.\n„Es erfordert viel harte Arbeit. Es ist eigentlich wie im Spitzensport. Und es gibt einen harten Wettbewerb in der Bildung. Jeder weiß, wo du in der Rangliste stehst, und wenn du zu schlecht bist, wirst du rausgeschmissen. Jedes Jahr müsse dein Professor unterschreiben, dass du weitermachen kannst“, sagt sie.\nWie andere Musikstudenten wollte sie bei einem renommierten Musikprofessor studieren und hatte ein Helsingør im Visier. So zog sie 2002 vom warmen Baden-Württemberg ins kühle Dänemark.\n                        \n            ÜBER BABETT HARTMANN                            Babett Hartmann wurde in Zeitz geboren und lebt seit 2007 in Kopenhagen/ Dänemark. Sie studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, im Hauptfach Orgel bei Thomasorganist Prof. Ullrich Böhme und am Königlich Dänischen Musikkonservatorium in Kopenhagen, im Hauptfach Orgel bei Prof. Hans Fagius. Dort spezialisierte sie sich auch auf Chorleitung und schrieb ihre Masterarbeit über „Die Interpretation englischer Chormusik im 17. Jahrhundert“, mit CD-Einspielung.\nSpäter setzte sie ihr Studium in Kopenhagen in der Orgel-Solistenklasse bei Prof. Hans Fagius fort und schloss dieses im Februar 2013 mit einem Debütkonzert, spannend von alter bis neu komponierter Musik, erfolgreich ab. Anschließend absolvierte sie ein Master-Studium im Fach Cembalo/ Alte Musik bei Ketil Haugsand, ebenfalls in Kopenhagen. Dieses schloss sie mit Werken aus vier Ländern ab: Frankreich, England, Italien, Deutschland und auf drei verschiedenen Instrumenten: frühes italienisches, hochbarockes französisches und barockes niederländisches Cembalo. Ihre Masterarbeit schrieb sie über „Die leitende Rolle des Cembalisten im Barockorchester“, mit eingespieltem Videomaterial.\nBabett Hartmann übt eine rege Konzerttätigkeit in ganz Europa aus, als Konzertorganistin, Cembalistin und mit diversen Alte Musik Ensembles, wie Ensemble Rost und Ensemble Barocca und dem modernen Cembalo-Percussion-Ensemble Akra. Seit April 2011 war sie als Organistin und Kantorin an der Grundtvigs Kirche in Kopenhagen tätig, ab Juli 2020 als Organistin und Kinderchorleiterin in der Værløse-Kirche und ab 2023  Organistin und Kinderchorleiterin in der Lynge Kirche in Lynge- Uggeløse nordwestlich von Kopenhagen.\nBabett Hartmann ist aktiv im Odense Barockfestival/ Dänemark als Teil der musikalischen Festivalleitung tätig und leitet das Odense Barockorchester und –Chor. Sie ist ebenfalls die musikalische Leiterin des Förderverein Musikfreunde EULE-Orgel Zeitzer Dom e.V. und organisiert dort die jährliche Orgelkonzertreihe.\n                        \n\n\nTICKETS\n15,00 Euro (ermäßigt 12:00 Euro), Online VVK 12:00 Euro (ermäßigt 10:00 Euro)\nJunior 3,00 Euro (ermäßigt 1,00 Euro)\nAlle Online VVK-Preise zzgl. Service-Gebühr\n
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ORGANIZER;CN=Musikfreunde EULE Orgel Zeitz:MAILTO:euleorgelzeitz@gmail.com
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