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Veranstaltungen

„Festliches Konzert mit Trompete & Orgel“ Silvesterkonzert

Duo Fehse-Wilfert

Orgel – Toni Fehse (Dresden)
Trompete – Jonas Wilfert (Berlin)

Es erklingt Musik aus Barock und Romantik. So werden Werke von Bach, Schubert, Schostakowitsch uvm. zu hören sein. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Trompete und Orgel!

Solisten und Programm versprechen:

Ein Feuerwerk der Musik!

Vorverkauf: 10 €, erm. 6 €, Junior 1 €
Abendkasse:
12 €, erm. 8 €, Junior 3 €

Foto: Duo Fehse-Wilfert

TONI FEHSE

Toni Fehse wurde 1989 in Leipzig geboren und spielt seit seinem 10. Lebensjahr Trompete. Zu seinen Lehrern gehörten Matthias Wiedemann und Wilfried Thoß. Ein wichtiger Mentor war für ihn Bernd Bartels (MDR Sinfonieorchester, Solotrompeter). Toni Fehse studierte Musikwissenschaft in Leipzig und von 2011-2013 Trompete an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Prof. Uwe Komischke. Nach einem Wechsel des Studienortes war er  von 2013 bis 2016 Schüler von Prof. Tobias Willner (Sächsische Staatskapelle Dresden, Solotrompeter)  an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Engagements führten ihn u.a. zur Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, an das Theater & Philharmonie Thüringen Gera,  an die Oper Erfurt, an die Staatsoperette Dresden sowie zur Neuen Lausitzphilharmonie Görlitz . 2013 debütierte Toni Fehse auch als Solist mit dem Barockorchester „Concerto Brandenburg“ in Berlin. Seit 2015 unterrichtet Toni Fehse im Fach Trompete an der Musik – Tanz und Kunstschule Bannewitz sowie an der Musikschule Sächsische Schweiz e.V.in Sebnitz.

Toni Fehse was born in 1989 in Leipzig and plays the trumpet since he is 10 years old.He was tutored by Matthias Wiedemann and Wilfried Thoß. Bernd Bartels was a major mentor for him. Toni Fehse performed in many different ensembles i.a. in the Metropole Jazz Quintett Leipzig. Engagements as a substitute player and stage music led him to the Mitteldeutsche Kammerphilharmonie, Theater & Philharmonie Thüringen Gera and the Theater Erfurt. Toni Fehse studied musicology in Leipzig. From 2011 to 2013 he studied the trumpet at the conservatoire “Franz Liszt” in Weimar. Since 2013 he is a student of Prof Tobias Willner at the conservatoire “Carl Maria von Weber” in Dresden. In 2013 he made his debut as a soloist at a concert with orchestra „Concerto Brandenburg“ in Berlin. Since 2015 Toni Fehse gives trumpet lessons at the school of music in Bannewitz and at the school of music „Sächsische Schweiz e.V.“ in Sebnitz.

(Quelle: fehse-wilfert.de)

JONAS WILFERT

Jonas Wilfert wurde 1991 geboren und wuchs in der Nähe von Leipzig auf. Seit frühster Kindheit war ihm klar, dass seine Leidenschaft der Kirchenmusik gilt. Ab dem sechsten Lebensjahr erhielt er Klavierunterricht und eine umfangreiche musikalische Ausbildung durch Horst Anders. Mit 12 Jahren erhielt er zusätzlich Orgelunterricht von Marcus Friedrich. Sehr geprägt wurde er von seinen Lehrern Elmar Lehnen und Matthias Eisenberg. Zurzeit studiert er Kirchenmusik an der Universität der Künste Berlin und seit 2015 zusätzlich Orgelimprovisation bei Prof. Wolfgang Seifen.
Als Solist trat er u.a. beim Leipziger Bachfest, den Leipziger Wagner-Festtagen, im Berliner Dom und im Gewandhaus zu Leipzig auf. Für ein Improvisationskonzert über Wagner-Themen erhielt Jonas Wilfert ein Bayreuth-Stipendium der Richard Wagner- Stipendienstiftung.

2014-2016 war er hauptamtlicher Kirchenmusiker der kath. Kirchgemeinde St. Georg Berlin.Seit Februar 2016 ist er Organist an der historischen Hill&Son-Orgel (1895) in St. Afra Berlin. 

Jonas Wilfert was born in 1991 and grew up near Leipzig. Since his earliest childhood he was wise to the fact that he will become a church musician. From his 6th year of age onwards he received piano lessons and extensive musical training by Horst Anders. Already in the elementary school age he backed services with the organ. When he was 12 years old he got additional organ lessons. He was especially shaped by his teachers Elmar Lehnen and Matthias Eisenberg.  Now he is studying church music at the University of Arts in Berlin and since 2015 also „Organ-improvisation“ with Wolfgang Seifen in addition.
Concerts as a soloist led him to the „Bachfest Leipzig“, the „Leipzig-Wagner-Festival“, the Berlin Cathedral, the Gewandhaus Leipzig and more. For a concert with organ-improvisations on themes by Wagner, Jonas Wilfert received a Bayreuth-scholarship.

From 2014 till 2016 Jonas Wilfert was full-time church musician at the catholic parish    „St. Georg“ in Berlin. Since February 2016 he is organist at the Hill&Son-Organ (1895) in St. Afra, Berlin.

(Quelle: fehse-wilfert.de)

„Orgel – Preisträgerkonzert“ 06.10.

Heinrich Schütz Musikfest 2019

Eule-Orgel: Josipa Leko – Preisträgerin des Internationalen Gottfried-Silbermann–Orgelwettbewerbs 2017

Sie hören Werke von Michelangelo Rossi, Tarquinio Merula, Giovanni Gabrieli, Johann Gottlieb Walther, Johann Sebastian Bach, Tilo Medek u. a.

Förderverein Musikfreunde EULE-Orgel Zeitzer Dom e.V. Kooperationspartner des Heinrich Schütz Musikfestes

„Orgelkonzert“ 01.09.

An der Eule-Orgel:
Mark Baumann – Organist an der Domkirche in Kopenhagen

Sie hören Werke von J. S. Bach, D. Buxtehude, J. P. Sweelinck und M. Weckmann.

Das genaue Programm wird demnächst veröffentlicht.
Nach dem Konzert laden wir zu Gesprächen bei einem Glas Wein in den Kreuzgang.

Vorverkauf: 8 €, erm. 6 €, Junior 1 €
Abendkasse: 10 €, erm. 8 €,  Junior 3 €

Eine Hommage an die Musik und den Gesang, 10.08.

„Eine Hommage an die Musik und den Gesang“
Im Rahmen der Mendl Festspiele Zeitz

Mit den international renommierten Künstlerinnen und Künstlern:

  • Christian Schmitt (Orgel),
  • Otto Sauter (Piccolotrompete),
  • Tatjana Ruhland (Flöte) und
  • Eva Lind (Sopran)

Michael Mendl liest Texte von Robert Walser: Das Beste, was ich über Musik zu sagen weiß

Über Mendl Festspiele Zeitz

Der renommierte und beliebte Schauspieler Michael Mendl feiert 2019 seinen 75-igsten Geburtstag.
Das war für Beat Toniolo Anlass, eine besondere HOMMAGE zu kreieren. Im August und September werden qualitativ hochwertigen musikalischen Lesungen im August und im September als „Mendl Festspiele Zeitz“ präsentiert.

„HOMMAGE – ZEITZREISE
mit MICHAEL MENDL & FRIENDS“

Überraschende Begegnungen mit Bach, Brodsky,
Clara Schumann, Goethe, Rilke, Luther trifft Max Frisch.

Ein Kunst- und Kulturprojekt in Sachsen Anhalt –
von BEAT TONIOLO – Kunst+Kultur-Büro, Zeitz in Zusammenarbeit mit PHILIPP BAUMGARTEN – OPEN SPACE ZEITZ und HOANG HUY TRAN, Design & Kreativagentur TRANSMEDIAL, Zeitz

Tickets

TOURIST-INFORMATION ZEITZ

Altmarkt 16,
06712 Zeitz

SPARKASSE BURGENLANDKREIS

Wendische Str. 33,
06712 Zeitz

GUTENBERG BUCHHANDLUNG

Judenstr. 2,
06712 Zeitz

TOURIST-INFORMATION SANGERHAUSEN

Kaltenborner Weg 10 (im Bahnhof),
06526 Sangerhausen

Weitere Termine

23. August / Franziskanerkloster Zeitz (19:30)
„Frisch, Brecht Luther – und Mendl hat das letzte Wort.“ Eine Gesprächs-Collage.
Die erstmalige wie skurrile Begegnung 3er Charakterköpfe, welche Michael Mendl bestimmt speziell zu interpretieren weiß. Musik: Lora Kostina Trio

TICKET’S

24. August / Kloster Posa / „Jetzt zeitzen wir mal“ (19:30)
„Ich bin ein Charakterheld“. Ein Surprise-Abend mit Michael Mendl und Beat Toniolo –
Lernen Sie Michael Mendl ganz persönlich kennen: Im Gespräch, rezitierend, erzählend mit Filmausschnitten und dem Musiker/Performer Gundolf Nandico uvm.

TICKET’S

Sonntag, 25. August: Weinhof Kloster Posa (ab 16:00)
„Kino Vino“ 
Weinhof Kloster POSA Genussfreude für den Gaumen mit Speis und Trank. Ein Film mit Michael Mendl wird gezeigt – in Anwesenheit des Schauspielers.

TICKET’S

Freitag, 27. September: CAPITOL Zeitz  (19:30)
„ANACONDA“ – Eine besondere Erzählreise vom uruguayischen Schriftsteller Horacio Quiroga (1878-1937). Quirogas Geschichten mit ihrer Mischung aus Wirklichkeit und Phantasie und ihrer tiefen erzählerischen Leidenschaft sind spannend wie sein Leben und bunt wie der Urwald, in dem er viele Jahre seines Lebens verbracht hat… Lesung: Michael Mendl / Musik: Clara Haskil Trio

TICKET’S

Samstag, 28. September: Neues Theater Zeitz (20:15)
„Urworte“ – Michael Mendl und Nina Reddig (Violine) lassen sich gemeinsam auf Ursprüngliches ein. Mit Gedichten von Goethe und Rilke gehen sie dem Sinn des Sein und Werdens auf den Grund.

TICKET’S

„Konzert für zwei Orgeln“ 04.08.19

Zwei Orgeln auf zwei Emporen – zwei Königinnen der Instrumente im Duett.

An den Orgeln:

Kensuke Ohira (Stuttgart)
Mami Nagata (Japan)

Sie hören Werke von G. Piazza, J. S. Bach und A. Mozart.

Das vollständige Programm wird demnächst veröffentlicht.
Nach dem Konzert laden wir zu Gesprächen beim Wein in den Kreuzgang.

Vorverkauf: 10 €, erm. 6 €, Junior 1 €
Abendkasse: 12 €, erm. 8 €, Junior 3 €

Über Kensuke Ohira

Kensuke Ohira ist Stiftsorganist der Stiftskirche Stuttgart und ein international gefragter Konzertorganist. Nach seinem Studium in Tokyo und Würzburg wurde für den Organist Kensuke Ohira der Gewinn des „Johann-Pachelbel-Preis“ der ION – Musica Sacra 2016 zum Beschleuniger seiner internationalen Karriere. Zudem ist im Anschluss eine CD erschienen, die in Kooperation mit dem BR an der Wiegleb-Orgel in Ansbach aufgenommen wurde. Er ist gern gesehener Gast bei Orgelreihen und -festivals, wie dem Internationalen Dresdner Orgelwochen in der Frauenkirche, dem Orgelsommer im Freiburger Münster, dem Sunday Recital in der St Pauls Cathedral (UK) und der Saison Musicale d’Orgue in der Cathédrale de Fréjus (FR). Als Solist konzertierte Kensuke Ohira mit Orchestern wie dem Japan Philharmonic Orchestra, der Geidai Philharmonia (T. Escaich: Concerto for Organ and Orchestra, Uraufführung in Japan) und als Mitglied des Ensembles „Muromachi“. Mehrere weitere Engagements im In- und Ausland an den bekanntesten Orgeln und mit Orchestern stehen für die nächsten Jahre in seinem Kalender.

Kensuke Ohira erhielt seine musikalische Ausbildung an der Tokyo University of Arts und ab Herbst 2010 studierte er als Stipendiat des DAAD und des japanischen Kulturministeriums an der Musikhochschule Würzburg. Zu seinen künstlerisch prägenden Lehrern zählen Christoph Bossert, Masaaki Suzuki, Hiroko Asai und Rie Hiroe. Als Dirigent gründete und leitete er jahrelang den Bach-Kantaten-Club Würzburg (2010-2015). Weiterhin ist er auch als Chorleiter und als Continuospieler aktiv. 2015-2017 war er als musikalischer Assistent von KMD Kay Johannsen an der Stiftskirche Stuttgart. 2017-2018 war er in Vertretung Kantor der Ev. Kirchengemeinde Stuttgart-Botnang, danach der Wechsel als Stiftsorganist an die Stiftskirche. Parallel studiert er noch an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Bernhard Haas.

Quelle und Foto: Kensuke Ohira

Über Mami Nagata

Mami Nagata wurde im Jahr 1987 geboren und absolvierte an der Kunstuniversität Tokyo ihr Bachelor Studium im Hauptfach Orgel. Bereits während ihrer Ausbildung wurde sie mit dem Ataka-Preis sowie dem Akanthus-Musikpreis ausgezeichnet. Von 2012 bis 2014 studierte sie Master Orgel bei Ludger Lohmann an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und wurde 2015 in die Solistenklasse aufgenommen. 2018 schloss sie ihr Studium in Stuttgart mit dem Konzertexamen ab. Derzeit ist Mami Nagata Dozentin im Hauptfach Orgel am Kobe College sowie Assistentin an der Kunstuniversität in Tokyo.

Mami Nagata hat zusätzlich zu ihren, bereits während der frühen Studienzeit errungenen Preisen, in den letzten Jahren weitere internationale Auszeichnungen erhalten: Im Jahr 2011 gewann sie einen Sonderpreis für die beste Liszt-Interpretation beim 2. Internationalen BACH’LISZT Orgelwettbewerb Erfurt-Weimar-Merseburg. Im darauffolgenden Jahr wurde Mami Nagata ein Zweiter Preis beim 7. Internationalen Orgelwettbewerb Musashino-Tokyo zugesprochen. 2015 schließlich setzte sie ihren Erfolgskurs gleichsam nahtlos fort und erspielte einen Ersten Preis beim 12. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Sachsen. 2015 ermöglichte ihr das japanische Kunstministerium durch ein Stipendium ein Studium in Deutschland.

Im April 2018 erscheint Mami Nagatas erste CD beim Label ORGANUM mit Werken von Sweelinck, Buxtehude, Böhm, Bach und Mendelssohn, gespielt an der Treutmann-Orgel (1734-1737) in Grauhof bei Goslar.

Quelle: Mami Nagata